Eigentlich sollte es gestern Kartoffelpuffer geben. Der Blick in die Vorräte jedoch verriet:
Es sind viel zu wenige Kartoffeln, um die kleine Familie satt zu bekommen.
Dafür war noch ein halber Butternut-Kürbis da  und eine Pastinake und eine Rote Bete Kugel liess sich auch finden.
Und dazu noch die 4 besagten kleinen Kartoffeln . Ihr kennt das Prozedere? Zuerst das  Bier öffnen, was sonst?
Nun geht es frisch ans Werk und die Zutaten werden gerieben. Und eine Zweibel sollte feingehackt auf jeden Fall dazu.
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Damit ist die meiste Arbeit fast erledigt. Das ganze wurde jetzt gesalzen und gepfeffert nachdem ich
den Frischegehalt des Bieres geprüft habe.
Jetzt noch ein großer Esslöffel Sojamehl, ein Esslöffel Weizenvollkornmehl und einen Teelöffel Guarkernmehl unterrühren
und alles ordentlich vermengen.
Jetzt könnte ich langsam die Pfannen vorheize aber erst muss ich dabei die Lüftung bis zum Anschlag hochregeln. Sonst gibt es tagelangen
Ölgeruch in der Wohnküche. Wer will das schon.
Bratöl in die Pfanne und mit den Händen kleine Bälle aus der Kürbis-Wurzel-Masse formen und daraus dann kleine Puffer flachdrücken.

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Ich habe mir und der hungrigen Famile während der Bratzeit einen kleinen Salat als Beilage gemacht,
vollkommen multitaskingfähig nebenbei  die fertigen 5-Kornbratlinge von Calendula Naturkost ( dazu später mehr) in einer weiteren Pfanne erwärmt,
das Bier ausgetrunken und die fertigen Puffer jeweils warmgestellt.

Und Voila!
Teller auf den Tisch: „Essen ist fertig“

Puffer2k
Übrig gebleiben ist nichts, gar nichts.

Euer veganpunk

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